„Ich sehe diese Entwicklung sehr kritisch.
Für mich hat das mit Landwirtschaft nichts mehr zu tun“, sagt Bürgermeister Theo Weber.
Rund 20 Bürger wollen sich im Arbeitskreis engagieren und Ideen zur Neugestaltung beitragen.
Vor etwa 70 interessierten Großheidern erläuterte Anja Thomßen vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen(LGLN) das Verfahren, um an die Fördermittel zu kommen.
Die Projektplanung und -umsetzung wird in Händen des Büros „Planungsgruppe Ländlicher Raum“ der Architektin und Stadtplanerin Luise Fauerbach-Geiken sowie Stephan Cornelius liegen. Die Planungsphase wird ein Jahr betragen. Bis alle Maßnahmen umgesetzt sind, können bis zu zehn Jahre vergehen (Seite 11).
„Ich habe die Aufgabe für die Gemeinde Großheide und CDU gerne gemacht“, so Kleen. Durch seine große politische Erfahrung galt er als ein anerkannter Fachmann im Kreistag. Kleen ist der einzige politische Vertreter der Gemeinde Großheide im Kreistag und ist Mitglied im Ausschuss für Schulen, Sport und Kultur sowie im Grundstücks- und Verkehrsausschuss. Außerdem ist er Vorsitzender des Beirat für die Kreisvolkshochschule Norden.
Mit Erwin Erdmann, Angelika Sassen und Egon Eberhards wurden drei Kandidaten gefunden, die die CDU Großheide und die Gemeinde im Kreistag vertreten möchten. In der jüngsten Mitgliederversammlung wurden die neuen Bewerber bestätigt.
In Abstimmung mit den anderen CDU-Ortsverbänden im Wahlbezirk 02 wurde die Rangfolge in der CDU Bewerberliste festgelegt. „Die CDU schickt gute und motivierte Kandidaten ins Rennen. Es ist gelungen einen Mix von Jung und Alt, Frauen und Männer zu finden“, so Erdmann.
Am 12. Mai wird die Rangfolge offiziell in einer Mitgliederversammlung des CDU Kreisverband bestimmt und verabschiedet.
Die CDU Großheide appelliert an die Großheider Wähler, den Kandidaten ihre Stimme zu geben, damit auch in Zukunft ein politischer CDU Vertreter für die Gemeinde Großheide entsandt werden kann. „Wir brauchen eine hohe Wahlbeteiligung in Großheide, um unsere Großheider Interessen im Landkreis vertreten zu können.
Wichtig sind uns besonders die Jungwähler und Erstwähler, die bereits mit 16 Jahren an der Kommunalwahl teilnehmen können.
„Sie sollten Ihr demokratisches Wahlrecht nicht verfallen lassen“, mahnt Erwin Erdmann.