
diskutieren am Sonntag, 08. Januar 2012, in der "Günther Jauch - Talkschow"
- der ehemalige Ministerpräsident von Rheinland Pfalz und Thüringen Bernhard Vogel (CDU)
- die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90 -Die Grünen)
- der Rechtsanwalt und Schriftsteller Ferdinand von Schirach
- der Leiter des Hauptstadtbüros und stellv. Chefredakteur der BILD - Zeitung Nikolaus Blome
- der Chefredakteur des SPIEGEL Georg Mascolo
Auf Einladung von Günther Jauch wird an dieser Diskussion auch unser langjähriges Parteimitglied
Angela Solaro - Meyer von Norderney
Frau Solaro-Meyer und ihr Ehemann Volker Meyer (langjähriger stv.
CDU-Kreisvorsitzender und ehem.Vorsitzende der Norderneyer CDU) sind seit Jahrzehnten mit Bundespräsident Wulff persönlich eng befreundet.
Die Sendung wird im ERSTEN ausgestrahlt. Beginn um 21.45 Uhr.
Mit Sorge sieht die CDU Großheide die jüngste Entwicklung um den Verkauf eines Grundstückes am Markt an einen Investor aus Norden, so die Vorsitzenden der CDU Großheide Erwin Erdmann und Hans-Hermann Oldewurtel. Bekanntlich sollen auf dem Grundstück angrenzend am Marktplatz Seniorenwohnungen entstehen.
Bereits während der Vorstellung des Konzeptes für ein betreutes Wohnen wurde seitens der CDU auf die Verzögerungen bei ähnlichen Bauten in den Nachbargemeinde hingewiesen. Die Zustimmung erfolgte nur unter der Vorbehaltsklausel, dass eine Bebauung innerhalb einer Frist von 2 Jahren zu erfolgen hat.
„In Anbetracht der vorliegenden Informationen wird die CDU Fraktion eine Anfrage an die Verwaltung richten, um das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Ratssitzung zu bringen“, kündigt CDU Fraktionschef Dringenberg an.
Die öffentlichen Bedenken und Vorwürfe müssen restlos ausgeräumt werden.
Der neu gewählte Rat sollte sich noch einmal mit dieser Thematik auseinandersetzen solange noch kein rechtskräftiger Kaufvertrag unterschrieben ist, so Dringenberg weiter.
Die CDU Großheide hat große Sorge, daß es zu einer Bauruine in Großheide kommen könnte und interessierte Käufer an den Wohnungen, finanzielle Verluste einfahren. Dies gilt es mit allen politischen Mitteln zu verhindern.
Der Marktplatz ist und bleibt negativ im Gespräch. Es wird Zeit das sich dieser zentrale Bereich der Gemeinde schnell positiv als Ort der Begegnung und zum Verweilen entwickelt, mahnt die CDU Großheide. Hoffnung setzt die CDU in die Planungsgruppe Dorferneuerung, die eine zukunftsweisende Planung vorlegen sollte.
Die CDU hat nach wie vor den Wunsch, dass es ein Dienstleistungszentrum für Mittelständler und Freiberufler werden könnte. Wohnen und Geschäftsräume sollten weiterhin das Bild des Marktes prägen“ hofft die CDU auf weitsichtige Investoren
und Freiberufler, Ärzte und Dienstleister.
Die Fraktionen von CDU und FDP haben ihren Gesetzentwurf zur Inklusion in Niedersachsen vorgestellt. Er soll im November zum ersten Mal im Plenum beraten werden. „Öffentliche Schulen werden inklusive Schulen. Das heißt, dass Schüler mit und ohne Behinderung in den öffentlichen Schulen gemeinsam erzogen und unterrichtet werden können“, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende Björn Thümler. FDP-Fraktionschef Christian Dürr ergänzte: „Die Umstellung kann ab dem kommenden Schuljahr starten. Denn ab dem 1. August 2012 können Grundschulen mit der Inklusion im Klassenzimmer beginnen – und zwar aufsteigend ab der 1. Klasse.“
Ab dem 1. August 2013 beginne die Inklusion dann in allen niedersächsischen Schulen, aufsteigend ab der ersten beziehungsweise fünften Klasse, so Thümler weiter. “Ab dann muss gewährleistet sein, dass alle Schülerinnen und Schüler in allen Schulformen unterrichtet werden können.“ Die Förderschulen würden in Zukunft zu sonderpädagogischen Förderzentren. „Sie werden den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne sonderpädagogische Betreuung an allen Schulen unterstützen.“ Dürr erklärte hierzu: „Zwei Dinge waren uns wichtig: Die Wahlfreiheit der Eltern – sie sollen wählen können, ob ihr Kind an eine Regel- oder eine Förderschule gehen soll. Und wir wollen eine individuelle Lösung für jedes einzelne Kind.“
Thümler und Dürr machten zugleich deutlich, dass Inklusion nicht allein eine Frage der Gesetze sei. Es gehe auch darum, wie die Gesellschaft Menschen mit Behinderung integriere – das könne nicht allein der Gesetzgeber regeln.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU, Karl-Heinz Klare und der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Björn Försterling, kündigten an, dass bereits bestehende Integrationsklassen weiter geführt werden sollen. Ab August 2013 würden aber keine neuen Integrationsklassen mehr eingerichtet, da dann grundsätzlich in allen Schulformen eine inklusive Beschulung möglich sei.
Hier die Ergebnisse:
http://wahl.kdo.de/?noflash=&hidekdo=&instflash=yes&kommune=Gemeinde%20Gro_SZ_heide
Mit Sabine Graver, Angelika Sassen und Erwin Erdmann schafften gleich drei Neulinge den Sprung in den Gemeinderat.
Ergänzt wird die zukünftige CDU Fraktion von Jörg Buß, Manfred Dringenberg, Tjard Kleen und Hans-Hermann Oldewurtel.
Die CDU wird somit weiterhin 2 Sitze im wichtigen Verwaltungsausschuß stellen können.
Mit Angelika Sassen, Erwin Erdmann und Egon Eberhards hatten wir drei Bewerber für den Kreistag gestellt. Leider schafften Sie nicht den Sprung in den Auricher Kreistag. Mit tollen Ergebnissen Sassen ( 868), Erdmann ( 746) verspassten diese nur knapp eine Überraschung.
Die sehr geringe Wahlbeteiligung 49% bereitet zunehmend Sorge.
Als CDU Großheide werden wird dies zum Anlaß nehmen mit den anderen Parteien über Ansätze zu mehr Transparenz der Ratspoltik zu diskutieren.
Ein Weg könnte die Gründung eines Jugendparlaments sein und die Stärkung der öffentlichen Sitzungen des Rates und der Auschüsse.
Die Reform der NGO ab 01.11.2011 sollte von allen Parteien genutzt werden,
sich den Bürgern zu öffnen.
Herzlichst Ihe CDU Großheide
Erwin Erdmann Hans-Hermann Oldewurtel
1.Vorsitzender 2.Vorsitzender
„ Die CDU-Großheide wird sich auch nach der Kommunalwahl für den Erhalt aller drei Schulstandorte einsetzen“ versichern die CDU Kandidaten Sabine Graver, Kerstin Schleuder und Egon Eberhards.
Alle drei Schulen, mit ihren individuellen Schwerpunkten, genießen in der Gemeinde eine hohe Akzeptanz. Dieses gilt auch für deren jeweiligen Fördervereine, die hervorragende Arbeit leisten und eine wertvolle Stütze für die Schulen sind.
„Auf keinen Fall darf es nach der Kommunalwahl wieder eine Diskussion um eine Standortschließung in Berumerfehn geben, wie es 2007 der Fall war“, fordern die drei CDU Kandidaten.
Hier wurde bekanntlich auf Initiative von SPD, FWG und Bürgermeister Weber eine Schließung beschlossen, die erst im letzten Moment durch ein Bürgerbegehren gekippt wurde. Der CDU Gemeindeverband hat das Bürgerbegehren aktiv unterstützt und ein Gespräch mit dem damaligen Minister Busemann und der Elternschaft in Hannover vermittelt.
Nach den häufigen Wechsel in der Schulleitung der Waldschule Berumerfehn ist mit der neuen Rektorin Aufbruchstimmung und Stabilität eingekehrt. Wer dieses mit politischen Ideologien stört, handelt fährlässig mit den Schulkindern und deren Lernerfolgen, mahnt die CDU Großheide.
Die Gemeinde Großheide kann sich glücklich schätzen drei hervorragende Schulleiterinnen zu besitzen. Es gilt die Zusammenarbeit der Schulen und Kindergärten weiter zur koordinieren, um den Standort Großheide für junge Familien attraktiv zu halten.
Eine wohnortnahe Beschulung hat eine positive Auswirkung auf das Gemeindeleben, ist sich die CDU sicher. Die CDU steht für eine gerechte Ausstattung aller Schulen mit Lernmaterial und neuen Medien.
Ein weiteres zentrales Thema der nächsten Ratsperiode wird die Einführung einer möglichen Oberschule an der Friederikenschule sein. Hier muss in enger Abstimmung mit dem Schulvorstand und dem Schulelternrat, eine Entscheidung getroffen werden, ob die Einführung gewünscht ist.